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Endlich eine eigene Werkstatt. Diesen Traum habe ich mir vor einigen Jahren erfüllt. Ich nehme euch mit auf eine Werkstatt Tour, zeige euch wie ich begonnen habe und welche Maschinen heute in meiner Werkstatt stehen. Ich nehme kein Blatt vor den Mund und verrate euch die Tücke und Stolpersteine und was mich der ganze Spaß kostet. 

Ich zeige euch meine Werkstatt!

Endlich Platz für eine eigene Werkstatt? Dann ist meine Werkstatt Tour ganz bestimmt interessant für dich! Ich zeige dir, wie ich angefangen habe und welche Maschine heute in meiner Werkstatt stehen. Von der Hobbywerkstatt zur kleinen Manufaktur. Vielleicht ja auch eine Option für dich?

Vor einigen Jahren habe ich mir den Traum von einer eigenen Werkstatt erfüllt. In der Zwischenzeit ist viel passiert. Es sind einige Maschinen und Werkzeuge dazu gekommen, ich bin zwei mal umgezogen, habe mir das Schweißen beigebracht und jede Menge Projekte umgesetzt. Hier zeige ich euch wie ich angefangen, in welche Werkzeuge ich investiert habe und wie meine Werkstatt heute aussieht.

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Good to know

Ich bin kein Einzelkämpfer und habe das große Glück, dass mein Mann mindestens genauso verrückt ist wie ich – zumindest was die Sache mit der Werkstatt angeht. Das ist meistens schön und manchmal schwierig aber hat einen ganz großen Vorteil: man muss die finanzielle Belastung nicht alleine tragen.

Hand aufs Herz. Die Werkstatt ist für uns beide eine ganz große Leidenschaft. Hier investieren wir nicht nur jede Menge unser gemeinsamen Zeit, sondern auch ganz schön viel Knete. Also wenn euch die Entwicklung und all die Investitionen schnell vorkommen, immer bedenken, dass die Last auf zwei Schultern getragen wird und wir beide für die Sache brennen. Es gibt also nur selten Diskussionen ob sich die Investition in die neue Maschine wirklich lohnt – denn meistens ist der andere schnell überzeugt und wir beide dann Feuer und Flamme. 

Außerdem haben wir uns auch vor einiger Zeit dazu entschlossen nahezu alle Holzwerkzeuge wegzugeben und konzentrieren uns nur noch auf einen Werkstoff: meinen heißbeliebten Stahl. Holzwerkzeuge werdet ihr hier also (fast) vergebens suchen. Wenn du dich aber fürs Schweißen und für Werkzeuge und Maschinen einer Metallbau-Werkstatt interessierst, bist du hier genau richtig. Denn davon haben wir mittlerweile reichlich.

Wie alles angefangen hat

Möbel gebaut habe ich eigentlich schon immer. Zugegeben früher deutlich weniger professionell. Schon als Teenie habe ich gerne die Möbel in meinem Zimmer „gepimpt“ und mich so langsam an die Sache herangetastet. Ganz ehrlich, schweißen stand dabei nicht wirklich auf meiner ToDo-Liste. 

Gegen Ende meines Studiums sah das dann aber anders aus. Angefangen hat alles mit einem simplen Schweißgerät aus dem Internet. Der Mietvertrag für die erste gemeinsame Wohnung war schon unterschrieben und wir voller Ideen und Pläne. Mein Mann hatte von seinem Vater ein Schweißgerät zu Weihnachten geschenkt bekommen und schon im Studium die ein oder andere Schweißnaht gezogen. Auch ich hatte schnell Blut geleckt und so fingen wir an gemeinsam erste Möbel zu bauen. 

Werkstatt in der Beta-Phase

Unsere mobile Werkstatt im Lager

Schnell war klar: das wird unser Ding! So haben wir schon am Anfang in ein paar wesentliche Sachen investiert. Das waren vor allem ein Schweißtisch (selbst gebaut), eine Stahlsäge und ein Winkelschleifer. Eine Werkstatt hatten wir damals nicht. Wir konnten uns aber in der Firma meines Mannes austoben. Der hatte damals einen Online-Handel. Gewerkelt haben wir unten im Lager entweder im Gang oder an irgendeinem Stellplatz, der gerade frei war.

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Das hieß für uns: alles muss mobil und am besten auf Rädern sein. Alle Werkzeuge lagen unter dem Schweißtisch verteilt oder wurde in Pappkartons in einem kleinen Regal verstaut. Die Säge stand lange Zeit auf eine Palette, damit wir sie bei Bedarf immer mal wieder umstellen können.  

Ehrlich gesagt: das war das ziemlich umständlich. Wir mussten jedes Mal alles aufwendig auf- und abbauen und darauf achten, dass wir den Betrieb nicht stören. Deswegen konnten wir eigentlich nur am Wochenende weiter an unseren Sachen bauen und mussten auch hier darauf achten, dass wir nicht zu viel Dreck machen.

Werkstatt No. 1

Unsere aller erste Werkstatt

Nach etwa einem Jahr haben wir dann einen Teil der Halle abgetrennt. Das waren damals ca. 15 QM. Für den Anfang war das toll. Wir hatten endlich einen festen Platz für unsere Sachen und konnten auch mal ein bisschen Dreck machen. Aus MDF Platten haben wir Wände gezogen und hatten damit einen abgeschirmten Bereich. Und auch das Lager war vor Dreck geschützt. 

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Investiert haben wir natürlich auch in ein paar neue Werkzeuge für die Werkstatt. Dabei war zum Beispiel eine Tischkreissäge von Elektra Beckum, jede Menge Zwingen & Winkel, neue Stahlbohrer, ein Automatik-Schweißhelm und jede Menge Kleinkram.  

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Als dann fast alle Wände standen, gab es in der Firma eine Brandschutz-Begehung. Die Jungs und Mädels fanden unsere Werkstatt weniger lustig. Und so mussten wir unsere Zelte abbrechen und eine neue Lösung suchen. Aus heutiger Sicht war das das Beste, was uns passieren konnte. Denn ein Lager ist natürlich nicht der richtige Ort für eine Werkstatt und auch aus versicherungstechnischen Gründen ziemlich riskant. 

Werkstatt No. 2

Jetzt wird es ernst

Eine Werkstatt finden – das ist garnicht mal so einfach. Gerade in Köln – und ich denke das Gleiche gilt auch für andere Großstädte – ist das Angebot begrenzt und die Nachfrage riesig. Entweder findet man kleine Kellerräume oder riesige Hallen. Und beides war für uns keine Option. Ab und an findet man mal eine Beteiligung für eine Schreinerei – aber auch das konnten wir nicht wirklich gebrauchen.

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Eine eigene Werkstatt finden

Sharing is Caring

Zwei Freunde von uns waren auch gerade auf der Suche nach einer Werkstatt. Und so lag es nahe, dass wir uns zusammen tun und gemeinsam eine Werkstatt anmieten. Die Jungs hatten schon ein paar Euros verdient und deswegen auch ein bisschen mehr Budget zur Verfügung. Und mit größerem Budget und einer kleinen Portion  Glück haben wir tatsächlich eine Halle gefunden.  mattis, pulvinar dapibus leo.

Wir haben die Fläche aufgeteilt und unsere Werkstatt in einem kleineren Teil der Halle eingerichtet. Gemeinsam mit den anderen Jungs haben wir nach und nach Büro, Küche und WC in die neue Werkstatt gebaut. Das war eine tolle Zeit und ich habe diese Werkstatt sehr geliebt. Hier habe ich meine ersten Euros ganz eigen- und selbstständig verdient. Ein gemeinsames Bierchen war natürlich auch immer mal wieder drin. Wir haben uns gegenseitig Werkzeuge ausgeliehen und die Jungs standen mir immer mit Rat und Tat zur Seite.

Schnäppchen-Preis

Alte Schätze

Endlich hatten wir eine eigene Werkstatt, rechtlich gab es keine Grauzone mehr und wir konnten uns frei austoben. Auf insgesamt 30 QM haben wir uns das erste mal wirklich langfristig eingerichtet. Gezahlt haben wir jeden Monat 400 EUR. Klar, das ist am Anfang nicht gerade easy und schon eine ganz schön Belastung für’s Portemonnaie. Aber es war uns jeden Cent wert. Denn manchmal muss man die Rahmenbedingungen schaffen. Uns haben diese fixen Kosten jeden Monat dabei geholfen die Sache noch ein bisschen ernster zu nehmen. 

Das gesamte Gebäude gehörte einer Firma, die leider Insolvenz anmelden musste. Als wir in die Werkstatt eingezogen sind, standen einige der übrigen Hallen noch leer. Weil der Insolvenzverwalter so einiges da gelassen hatte, gab es für uns jede Menge zu stöbern. Ein richtiger Abenteuerspielplatz war das und wir haben so einige Schätze entdeckt. Viele Kisten und Rollwagen haben wir hier gefunden. Beides steht noch heute in der Werkstatt und möchten wir nicht missen.

Neue Werkzeuge

Auch hier haben wir wieder in neue Werkzeuge und Maschinen investiert. So haben wir uns einen Schweißhelm mit Belüftung gekauft, jede Menge Stahlbohrer, einen zweiten Winkelschleifer und endlich endlich ein neues Schweißgerät besorgt. Ein MigMag Gerät, Kostenpunkt 800 Euro. Das war schon eine ordentliche Investition. Aber: ein ganz anderes Erlebnis. Und das war wohl der Punkt, an dem ich mich ins Schweißen verliebt habe. Denn auf einmal hat es Spaß gemacht und war super easy. 

Eine Werkstatt mit Freunden oder Kollegen kann ich euch nur ans Herz legen. Man teilt sich die Kosten, profitiert gegenseitig vom Know-How und kann sich auch mal ein paar Werkzeuge leihen
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Anna
MONOISTA

Werkstatt No. 3

Endlich eine eigene Werkstatt

Das Manufaktur-Business der Jungs wurden immer größer und damit auch der Platz eng. Nach zwei tollen Jahren war es also an der Zeit für uns erwachsen zu werden und etwas Eigenes zu suchen. Gar kein einfacher Schritt, weil ich die Zusammenarbeit mit den Jungs so sehr geliebt habe. Trotzdem hatte gerade mein Mann große Sehnsucht nach etwas ganz Eigenem und auch ich war überzeugt, dass uns dieser Schritt in die richtige Richtung pushen wird.

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Die Suche: Endlich eine eigene Werkstatt

Also haben wir fleißig das Internet befragt und eine neue Halle gesucht. Ein älteres Ehepaar hatte gerade eine Halle inseriert. Diese war für uns eigentlich viel zu groß und auch nicht wirklich im Budget. Weil das Preis-Leistungsverhältnis aber so toll war, wollten wir unser Glück trotzdem versuchen. 

Der alte Herr fand uns sofort sympathisch. Es gab jede Menge andere Interessenten aber irgendwie hatten wir Glück und haben das Rennen gemacht. Die Entscheidung für die Werkstatt war goldrichtig! Hier fühlen wir uns fast wie Zuhause.

Das ist meine Werkstatt

Seit Anfang 2019 haben wir also endlich eine ganz eigene Werkstatt. Rund 100 QM auf zwei Etagen und außerdem gibt es noch einen großen Keller.  Toll ist auch das riesiges ebenerdiges Tor und die hohen Decken. Die Lage ist wirklich genial. Aus der Innenstadt brauchen wir mit dem Auto keine 8 Minuten und auch mit dem Fahrrad ist die Strecke absolut machbar. Die Werkstatt liegt in einem Mischgebiet und hier können wir ordentlich Krach machen.

Wir zahlen dafür 650 Euro. Zu Beginn war das eine große Investition. Ganz ehrlich wir hatten beim Einzug nicht genug Aufträge, um uns eine solch hohe Miete leisten zu können. Wir waren aber überzeugt, dass das eine ganz besondere Chance ist und uns motivieren wird unser Business ins Laufen zu bringen. 

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Dieses Werkzeug haben wir uns gekauft

Heute kann ich sagen: die Entscheidung war wirklich goldrichtig. Es ist wirklich Wahnsinn wie viel seit dem passiert ist und wie sehr wir unsere Arbeit professionalisieren konnten. Und natürlich haben wir auch in der neuen Werkstatt viele Investitionen getätigt. Sehr viele! Ich habe sie euch hier mal aufgelistet:

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Time to say Goodbye

Werkstatteinrichtung jetzt oder nie

diese updates müssen sein

Die ein oder andere Sache musste weichen. Wir haben uns dazu entschlossen nahezu alle Holzwerkzeuge abzugeben und konzentrieren uns jetzt nur noch auf einen Werkstoff. Sich zu spezialisieren war für uns genau der richtige Weg. Denn sich für beide Materialien – also Stahl und Holz – Werkzeuge und Maschinen von vernünftiger Qualität zu kaufen, das hätte den Rahmen gesprengt. 

Wir haben lieber ein paar richtige gute Tools und deswegen mussten Tischkreissäge und Flachdübelfräse weichen. Die Tauchsäge von Festool haben wir zwar noch, sie ist aber schon seit Monaten nicht mehr benutzt worden.

 Versteht mich nicht falsch Holz hat auch so seine Vorzüge aber uns hat es einfach der Stahl angetan. Deswegen haben wir die Holzwerkzeuge auch bisher keinen Tag vermisst.

Ihr kennt das vielleicht, ist man erst mal in der neuen Werkstatt, bleiben so einige Projekte auf der Strecke. Dabei meine ich besonders alles, was die Verbesserung der Arbeitsumgebung angeht. Deswegen haben wir uns ganz zu Beginn schon einige Aktionen vorgenommen und erst danach den Werkstattbetrieb wieder aufgenommen. 

Ganz oben auf der ToDo-Liste stand ein eigener Schmutzraum. Wir haben in den größeren der Räume eine Wand gezogen und eine Abluft installiert. Jetzt können wir endlich Dreck machen, ohne die ganze Werkstatt zu versauen.

Außerdem haben wir zwei große Regale für unser Materiallager gebaut. Stahl bestelle ich mittlerweile beim Großhändler. Weil wir das gerne in großen Chargen ordern, haben wir hier einiges an Kilos auf Lager. Das heißt: wir brauchen jede Menge Platz. Mir ist es wichtig, dass die verschiedenen Materialien gut organisiert und sortiert sind – denn ich habe wenig Lust jedes Mal umständlich wühlen zu müssen, bis die richtige Stange gefunden ist.

Auch unsere Stahlsäge hat ein kleines Upgrade bekommen. Wir haben uns endlich einen Anschlag gebaut und das kann ich wirklich nur jedem ans Herz legen. Wahnsinn wie viel Zeit man sich damit spart! 

Außerdem habe ich einen Tisch, zwei Hocker und eine Bank gebaut. Jetzt kann man sich endlich auch mal hinsetzen, etwas essen oder eine schnelle Skizze anfertigen. Weil wir gerne und häufig Besuch in der Werkstatt haben, ist das wirklich eine gute Investition gewesen.

Ein paar neue Halterungen für die Handwerkzeuge, die Zwingen und den Winkelschleifer durften natürlich auch nicht fehlen. Ich habe mir dafür ein paar alte Holzreste geschnappt und die unterschiedlichsten Halterungen zusammen geschraubt.  Hier kommt bald aber ein neues Update. Wir haben uns nämlich einen 3D Drucker bestellt und schon einige neue Halterungen in der Planung.

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Endlich eine eigene Werkstatt

Jetzt sind wir schon etwa 1,5 Jahre in der neuen Werkstatt und fühlen uns hier pudelwohl. Immer mal wieder bauen wir eine neue Halterung oder verbessern eines der Maschinen oder Werkzeuge. Zuletzt haben wir eine Halterung für die Klemmen am Schweißtisch gebaut und bald wird ein 3D Drucker Einzug erhalten. Gefühlt schwirren uns dafür schon tausend Ideen und Projekte im Kopf. Aktuell steht aber noch Eines ganz dick auf unserer Wunschliste: eine Fräse. 

Die Halle, in der wir heute sind, kommt schon ziemlich nah dran an meine Vorstellung einer absoluten Traum-Werkstatt. Noch besser wäre, wenn wir das Gebäude kaufen könnten. Dann würde ich ein paar Wände einreißen, die Tore neu lackieren und eine Dachterasse bauen. Davon sind wir ehrlich gesagt noch ein paar Steps entfernt. Aber träumen darf man ja!

Eine eigene Werkstatt

Das war die Werkstatt Tour, in der ich euch meine Anfänge gezeigt habe und meine Maschinen vorgestellt habe. Ich hoffe euch hat dieser kleine Rundgang gefallen. Wenn ihr noch Fragen oder Anregungen habt, lasst mir gerne einen Kommentar da.

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Schaut doch mal auf meinem Instagram Account vorbei. Hier zeige ich euch die neuesten Updates aus der Werkstatt!

Keine Lust alleine zu werkeln oder dir fehlt das richtige Equipment. Dann lass uns doch #DeinProjekt gemeinsam schweißen.