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Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht. In diesem Artikel stelle ich euch die Picomig 180 Puls vor, berichte von meinen Erfahrungen und erzähle euch wie ich zu einem Schweißgerät von EWM gekommen bin. 

 

 

Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht

Einigen von euch ist es aufgefallen: ich habe eine Neue! Und damit meine ich natürlich nicht, dass ich das Ufer gewechselt habe. Nein, in die Werkstatt ist ein neues Baby gezogen: die Picomig 180 Puls. Ein Schweißgerät von EWM, das ich vor allem zum MIG MAG schweißen nutze. 

Und ich muss schon sagen: ich bin verliebt. Auch wenn ich nicht viel zu meckern hatte, was mein altes Schweißgerät angeht, dieses hier lässt mein Herz dann doch höherschlagen. Warum das so ist, erfahrt ihr hier im Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht.

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Hard facts: Picomig 180 Puls

Zunächst ein paar harte Fakten über die Picomig 180:

Monoista picomig180 Puls erfahrungsbericht Technische Daten 1024x576 - Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht

Die Picomig ist in insgesamt sechs Varianten erhältlich. Mit 180 Amper Schweißstrom ist die Picomig 180 die kleinste Varianten. Für Bleche bis 5 mm Stärke absolut ausreichend. Mein Tipp: Ihr könnt die Picomig 180 im schweißbereiten Set kaufen. Dann seid ihr mit 2.465 EUR dabei und seid direkt einsatzbereit. Neben dem Schweißgerät ist alles Zubehör enthalte, das ihr braucht, um direkt loszulegen. Ihr müsst nur noch eure Gasflasche anschließen und seid startklar. 

Die Vorteile und die Nachteile: Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht

Auch wenn ich mit meinem alten Schweißgerät schon einen ganz soliden Status hatte, die Picomig 180 Puls hat dann doch einiges mehr zu bieten. Viele der Funktionen möchte ich nicht mehr missen. Was für mich die Vor- und Nachteile dieses Schweißgerät sind, habe ich euch in einer Übersicht zusammengefasst.

 

Monoista picomig180 Puls erfahrungsbericht vorteile und nachteile 1024x768 - Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht

Was ich an der PicoMig 180 liebe

Simple Bedienung

3 in 1 System

Die Bedienung ist unglaublich simpel. Das Schweißgerät lässt sich automatisch auf die jeweilige Schweißaufgabe einstellen. Das nennt EWM „Jobs“ und hat davon über 30 verschiedene vorprogrammiert. Direkt am Schweißgerät auf der Innenseite der Klappe, befindet sich eine Tabelle, mit deren Hilfe ich super schnell den richtigen Job finde. 

Für mich ist das optimal. Unter uns: ich bin kein großer Tüftler. Wie viel Amper, welche Materialstärke, wie viel Drahtvorschub? Mit den Einstellungen zu spielen, das überlasse ich auch gerne mal den Anderen. Für mich muss das Schweißgerät einfach zu bedienen sein. Ich möchte direkt loslegen und dabei kann ich mich auf die Picomig absolut verlassen. 

Das 3 in 1 System finde ich sehr praktisch. Mit der Picomig kann ich MIG MAG Schweißen, WIG Schweißen und Elektrode Schweißen. Also ein echter Allrounder. Gerade für den Bedarf zuhause finde ich das Top. Was mir auch gut gefällt: Das Gerät unterstützt Fülldraht-Schweißen. Ich kann einen sogenannten selbstschützenden Draht einsetzen und dann auch ganz ohne Gaszufuhr schweißen. 

Dank dem geringen Gewicht und den zwei Rollen kann man die Picomig super mitnehmen und draußen auch mal ohne Gaszufuhr schweißen. Deswegen ist sie auch gerne mal auf Baustellen im Einsatz. Das Fülldraht-Schweißen habe ich mit der Picomig noch nicht ausprobiert. Ich finde es aber sehr praktisch, dass die Möglichkeit besteht. 

Für alle, die regelmäßig WIG schweißen, lohnt sich natürlich die Investition in ein zusätzliches Gerät. Auch wir haben noch eine Picowig in der Werkstatt stehen. Für den Gebrauch Zuhause ist das 3 in 1 System aber sicherlich ein starkes Argument.

 

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Pulsfunktion

Kommen wir zu meinem absoluten Favoriten: die Pulsfunktion. Die Schweißnähte müssen kaum noch behandelt werden. Ein Traum! Ich habe mir sagen lassen, man kann damit auch wunderbar Aluminium und Edelstahl schweißen – ganz ohne Spritzer. Selbst ausprobiert habe ich es noch nicht, aber auch bei dem gängigen Baustahl bemerke ich einen deutlichen Unterschied. 

In der Pulsfunktion stelle ich ein Intervall ein. Das Schweißgerät regelt den Strom in der gewünschten Frequenz abwechselnd hoch und runter. Einfaches Beispiel: der Schweißstrom wird abwechselnd von 100 auf 50 Prozent herunter und wieder hoch geregelt. Das Besondere: Die ausgegebene Gasmenge bleibt gleich.

Monoista picomig180 Puls erfahrungsbericht Puls Intervall 1024x768 - Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht

Und wofür das Ganze?

Die Pulsfunktion schützt den Stahl vor Überhitzung. Besonders beim Schweißen von Blechen ist das hilfreich. Die Puls-Funktion nutze ich vor allem, wenn ich Regale baue, also mit dünnen Blechen arbeiten. 

Mit Puls zum Schweiß-Profi

Schweißen mit oder ohne Puls könnt ihr euch vorstellen, wie Autofahren mit oder ohne ABS. Das richtige Bremsen will gelernt sein, denn sonst blockieren die Räder. Beim Schweißen ist das ähnlich. Die Pulsfunktion ist das System, das deine Schweißkünste direkt auf‘s nächste Level hebt und deine Nähte aussehen lässt wie vom Profi. 

Schon mal ein Loch in den Stahl gebrannt? Durchbrennen oder die Überhitzung des Bleches sind dank Puls kein Problem mehr. Aber auch sonst ist die Puls-Funktion hilfreich. Denn Spritzer gibt es keine mehr und meine Schweißnaht wird noch ein kleines bisschen schöner. Oft muss ich meine Schweißnähte gar nicht mehr bearbeiten. 

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Top Qualität von Gerät & Zubehör

3 - 5 Jahre Garantie

Die Verarbeitung überzeugt, vor allem aber das mitgelieferte Zubehör insbesondere Massekabel, der Schweißbrenner und der Gasschlauch. Alles wirkt viel wertiger als bei meinem alten Schweißgerät. Bei günstigeren Modellen wird hier gerne gespart – so zumindest mein Eindruck. Was dazu führt, dass das Massekabel nach einiger Zeit kaum noch zu gebrauchen ist. Ärgerlich – deswegen habe ich bei meinem alten Schweißgerät Kabel und Klemme selbst aufgerüstet.

Völlig begeistert bin ich vom Druckminderer. Ich vergesse gerne schon mal das Gas abzudrehen. Und dann ist am nächsten Tag deutlich weniger Gas in der Flasche. Mit dem neuen Druckminderer von EWM brauch ich gar nicht mehr abdrehen. Dieser hält so dicht, dass wirklich nur Gas ausströmt, wenn ich es brauche. Top!

Ich hatte das große Glück, dass ich mir die Produktion bei EWM ansehen durfte. Ein echtes Qualitätsprodukt, Made in Germany. Wie viel EWM in die Qualitätssicherung ihrer Produkte steckt, ist absolut beeindruckend. Das kostet natürlich. Aber dafür bekommt man auch ein Produkt, auf das man sich verlassen kann und das auch gebraucht noch sehr wertstabil ist. 

Als Verbraucher gibt es eine gesetzliche Gewährleistung von 1 Jahr. Bei EWM bekomme ich auf das gekaufte Schweißgerät drei Jahre Garantie, auf manche Bauteile sogar 5 Jahre. Ein starkes Argument!

4-Rollen-Führung

Schweissstrom stabil

Einen großen Unterschied macht für mich auch die Rollenführung für den Draht. Die Picomig 180 hat eine 4-Rollen -ührung und sorgt für guten Nachschub. Kein Vergleich zur Drahtführung bei meinem alten Schweißgerät. Tolles System! 

Mit meinem alten Schweißgerät hatte ich öfters Probleme. Der Schweißstrom viel gerne mal um 20 Amper ab. Die Picomig dagegen hält den Schweißstrom konstant. Wirklich top!

 

Gasnachströmzeit einstellbar

Optik

 Ein weiterer Vorteil im Vergleich zu meinem alten Schweißgerät: bei der Picomig kann man die Nachströmzeit vom Gas einstellen. Das schützt die Schweißnaht vorm Oxidieren und verhindert eine unerwünschte Kraterbildung.

 

Ich weiß, ich weiß, sicherlich nicht für jeden ein Kriterium aber ich bin nun mal ein kleiner Design-Freak. Die Optik gefällt mir sehr gut und passt perfekt in meine Werkstatt. Auf Foto und Videos macht sich das Gerät im Hintergrund wirklich gut.

 

Die Nachteile

Kein Schnäppchen

Nur kleine Spulen

Oben habe ich es euch schon erzählt. EWM steckt viel Energie in die Qualitätssicherung. Das kostet natürlich. Und damit kommen wir auch zum für mich einzigen Nachteil. Die Picomig 180 ist kein Schnäppchen. Aber sie ist ihren Preis wert. Den Qualitätsunterschied zu günstigeren Modellen ist für mich sehr deutlich. Die Investition lohnt sich. Vor allem auch, weil sich ein gebrauchtes Gerät super weiter verkaufen lässt. Ich habe selbst vor zwei Jahren mal eine alte EWM (unglaubliche 30 Jahre alt) gebraucht gekauft und dafür 700 EURO bezahlt. Viele günstigere Modelle sind dagegen nach dem Gebrauch leider einfach nichts mehr wert. 

eil. Die Picomig 180 ist kein Schnäppchen. Aber sie ist ihren Prei Für mich kein Problem, aber ich möchte es trotzdem erwähnt haben: in die Picomig 180 können nur kleine Drahtspulen bis 5kg (D200) eingesetzt werden. Wer größere Spulen braucht, greift einfach zur Alternative, der Picomig 185 Puls.

Für mich kein echter Nachteil. Die kleinere Spule und die kompakte Bauweise sorgt dafür, dass die Picomig 180 leicht zu transportieren ist. Da mir einige wichtige Muskeln in den Armen fehlen, ist für mich die kleinere Version perfekt!

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Für wen macht eine Picomig 180 Sinn?

Die Picomig 180 wird vor allem in kleineren Metallbearbeitungsbetrieben. Aber auch für den Gebrauch zuhause, für Reparaturen und fürs Heimwerken eignet sie sich. Wenn ihr ein Schweißgerät sucht, mit denen ihr Gestelle für Möbel bauen könnt, seid ihr bei der Picomig 180 an der richtigen Adresse. Wegen des geringen Gewichts lässt sie sich super transportieren und ist deswegen auch gerne mal auf Baustellen im Einsatz. 

Über Instagram schreiben mir immer mal wieder begeisterte Stahlbauer, die mit EWM Geräten arbeiten:

"Die Picomig 180 ist bei uns seit 2010 im Dauer gewerblichen Einsatz ohne Ausfall."
"Meine Picomig 180 Puls habe ich nun schon über 2 Jahre und bisher schon über 300 kg Draht verschweißt! Keine Probleme - Top Gerät! Ich schweiße damit Stahl, Edelstahl, Alu und habe damit auch schon CuSi Draht gelötet. Mittlerweile habe ich drei EWM Geräte und bin wirklich sehr zufrieden damit. Klar ist der Preis höher als bei China-Krachern, sind aber auch Industriemaschinen und Arbeitstiere. Mit EWM Geräten zu arbeiten ist für mich ein Luxus, den ich mir gönne und nicht mehr missen möchte!"

Wenn ihr jeweils ein MIGMAG und ein WIG Gerät regelmäßig im Einsatz habt, entscheidet euch für einen Hersteller. Denn dann ist die Bedienung gleich und ihr müsst nicht jedes Mal umdenken 

Mein Weg zu EWM

Was einige von euch brennend interessiert hat: Wie bin ich zu EWM gekommen? Die Picomig ist mein viertes Schweißgerät. Und das ist sicherlich auch der Grund, warum ich so verliebt bin. Denn ich weiß, es geht auch anders. Und deswegen erzähle ich euch jetzt von meinem Weg zu EWM. 

Step 1 - Fülldrahtschweißgerät aus dem Baumarkt

Mein erstes Schweißgerät war nicht von EWM. Ich habe ein deutlich kleiner angefangen. Und zwar mit einem einfachen Fülldraht-Schweißgerät aus dem Internet. Kostenpunkt 150 EUR. Ich fand das damals praktisch, weil man kein Gas braucht. Kann man machen, muss man aber nicht. Denn ganz ehrlich: Spaß macht das Schweißen damit nicht. Es kommt natürlich immer darauf an, was man machen möchte. Für meine Zwecke war es aber schnell nicht mehr zu gebrauchen.

Als ich das erste Mal mit meinem Schweißgerät geschweißt habe, dachte ich mir, das lerne ich nie. Es hat super viel gesprenkelt und eigentlich habe ich auch nur ein paar Rohre zusammen gebraten. Im Anschluss habe ich stundenlang die dicken Nähte wieder abgeschliffen. Das Schweißgerät und ich – das war immer ein kleiner Kampf. Spaß hatte ich keinen. Also war schnell klar: ein neues Schweißgerät muss her.

Step 2 - MIG Schutzgas Schweißgerät von Migatronic

WIG Schweißgerät von EWM

Ich habe dann recht schnell in ein besseres Gerät investiert. Ein MigMag Gerät von Migatronic. Kostenpunkt: 800 EUR. Das war schon eine ordentliche Investition. Aber: ein ganz anderes Erlebnis. Und das war wohl auch der Punkt, an dem ich mich ins Schweißen verliebt habe. Denn auf einmal hat es Spaß gemacht und war super easy. Das Abschleifen der Nähte war zwar immer noch nötig, ging jetzt aber viel schneller. 

WIG konnte das gute Teil zwar auch – aber sagen wir mal so: nur die Basic’s. Wig schweißen lernen – das stand ganz oben auf der Liste. Vor allem mein Mann hat fleißig mit der Wig Funktion experimentiert und dabei regelmäßig geflucht. Besonders der Scretch Start führte zu Frust. Wir haben mehr Zeit in das „Anspitzen“ der Elektroden investiert, als tatsächlich ins Schweißen selbst. Und deswegen hat ein weiteres Schweißgerät Einzug in die Werkstatt erhalten.

Über EbayKleinanzeigen haben wir uns dann unser erstes EWM Gerät gekauft: die Picotig WIG 160HF. Gute 30 Jahre hatte das Gerät schon auf dem Buckel. Kostenpunkt:700 EUR. Und das war dann Liebe auf den ersten Blick. Gerade mein Mann schweißt gerne mit WIG und so war die „neue“ alte EWM schnell im Dauergebrauch. Für uns der Beginn in die Welt des WIG Schweißen, denn das war mit dem Gerät von Migatronic ja zuvor wenig Freude.

Step 4 - Meine Zusammenarbeit mit EWM

Und dann ist etwas passiert, was ich als einen für mich persönlichen Meilenstein beschreiben würde. 

Ich habe Post von EWM bekommen. Tim, den ihr vielleicht aus den zahlreichen YouTube Videos von EWM kennt, hat mich sogar in meiner Werkstatt besucht. Wenige Wochen später hat er einen tollen Tag für mich bei EWM organisiert. 

Ich durfte mir die Produktion ansehen, was wahnsinnig spannend war. Fan war ich ja sowieso schon, denn unser altes WIG Gerät, das schon seit einigen Monaten im Einsatz war, hatte mich sofort überzeugt. Sich vor Ort anzusehen, wie die Schweißgeräte hergestellt werden, worauf EWM Wert legt und wie viel Aufwand in die Qualitätssicherung gelegt wird, das war schon beeindruckend.  

Step 4 - Picomig 180 Puls: Liebe auf den ersten Blick

Seit einigen Monaten steht die Picomig 180 nun bei mir in der Werkstatt. Und ist regelmäßig im Gebrauch. Ich freue mich immer noch täglich über dieses wunderbare Gerät. Für mich ist EWM -wie man so schön sagt- der Porsche unter den Schweißgeräten. Und ich glaube auch für viele Andere ist EWM eine der besten Schweißgerätehersteller. Ihr könnt euch also sicherlich vorstellen, wie sehr ich mich über die Zusammenarbeit mit EWM freue. Und was mir konkret im Vergleich zur Migatronic so gut gefällt. habe ich euch hier nochmal aufgelistet:

Monoista picomig180 Puls erfahrungsbericht vergleich migatronic und ewm 1024x768 - Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht
Monoista picomig180 Puls erfahrungsbericht 10 225x300 - Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht

Schweißgerät für Anfänger & Profis

Ihr kennt das vielleicht. Schweißen ist ganz klar Übungssache. Aber oft liegt es auch am Equipment. Zweifelt nicht direkt an euren Fähigkeiten, sondern hinterfragt auch mal das Gerät, mit dem ihr schweißt.

Wir alle lieben das selber bauen. Und auch Schweißen macht unglaublich viel Spaß. Ich sage immer: Schweißen kann jeder lernen. Und das ist auch das Feedback, was ich von den Mädels aus meinen Workshops bekomme. Viele sind überrascht, wie einfach es ist. Das ist aber vor allem eine Frage vom Equipment. Und mir ging es mit meinem ersten Schweißgerät ganz genauso. 

Mein Fazit: Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht

Mein erstes Schweißgerät aus dem Online Baumarkt habe ich verschenkt. Mein altes MIG-Schweißgerät von Migatronic habe ich an Freunde verliehen. Unter uns, zurück haben möchte ich das Teil nicht. Versteht mich nicht falsch, die Migatronic ist ein solides Gerät. Die Picomig 180 hat mein Herz dann aber doch höher schlagen lassen. Auf die zusätzlichen Funktionen möchte ich nicht mehr verzichten. Und das ist wohl auch der Grund, warum man kaum gebrauchte Geräte bei Ebay Kleinanzeigen oder auf anderen Seiten bekommt. Denn wer regelmäßig schweiß, gibt ein EWM Gerät in der Regel nicht mehr her.

Das war: Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht. In diesem Artikel habe ich euch mein Schweißgerät vorgestellt und euch von meinen Erfahrungen mit der Picomig 180 Puls erzählt. Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit EWM. 

Wenn ihr mehr über die Schweißgeräte von EWM wissen wollt oder direkt Lust bekommen habt mit dem Schweißen loszulegen aber noch ein paar Inspirationen braucht, schaut euch doch gerne mal hier um:

Monoista picomig180 Puls erfahrungsbericht 2 500x380 - Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht
Monoista Blog DIY Garderobe aus Metall 500x380 - Picomig 180 Puls Erfahrungsbericht

Du möchtest mehr über die Picomig 180 Puls wissen? Dann schau dir doch mal den Online-Shop von EWM an.

Lust aufs Schweißen bekommen? Ideen und Inspirationen findest du auf meinem Blog. Wie wäre es denn mit dieser Garderobe aus Stahl?